Bolilea.de – Lea in der weiten Ferne und doch so nah


4. Juni 2014

ausfluege

Category: 2.mal lateinamerika – Lea 15:48

war die letzte zeit recht faul was neue beitraege angeht – sorry

hab meine interviews fertig gestellt und 2 wochen genutzt um wiebke, marta und noch nen bolikum pel in waermeren gefilden zu besuchen

kam nach el alto, puenktlich 2 wochen vor dem flug, gibt ja auch immer mal strassenblokaden, und natuerlich die busfahrer ein el alto blokiweren el alto weil der tarif erhoeht werden solll, anderes transportmittel: der teleferico rojo funktioniert nun gegen geld – die zeit wo er umsonst lief ist vorbei (seilbahn von el alto nach unten)

muss michwieder etas an die kaelte gewoehnen und dann gibt es wohl ja auch bald sommerliche deutsche waerme wieder

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es hat uebrigens auch schon geschneit in el alto

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supergefaehrliche bruecke aber habs ja ruebergeschafft

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schwweinehaltung

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schweinehaltung in der naehe eibnes dorfes in guanay

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kakao in sapecho auf dem feld von wiekes nachbarn

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goldabbau in guanay in den jungas, ….

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eselsmilch, schmeckt normal, soll supergesund sein, gibts nur vormittags, nachmittags und nachts duerfen die eselchen wieder ran

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architektur el altos der schniekeren art und weise

 

 

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wildschweine der region….gefunden bei nem ausgewanderten spanier in villa tunari

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13. April 2014

lamas fast im stadtzentrum

Category: 3. mal bolivien,urbane tierhaltung – Lea 00:10

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vor ostern markt

Category: 3. mal bolivien,urbane tierhaltung – Lea 00:07

hier mal ein paar eEindruecke eine sMarktes auf dem ich heute den halben Tag verbrachte, wollte eigentlichMeerschweinchenproduzentenfinden, aber es gab stattdessen viele andere >Tiere  und tolle Dinge

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so koennen schafe auch transportiert werden….

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leider konnten wir mit der Serñora uns nicht unterhalten, da sie kein spanisch verstand, und wir kin Aymara

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diese Dinge braucht das Dorfoberhaupt bei wichtigen anlaessen

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diese kueehe sind wohl eine mischung aus holstein frisingern und denen die die spanier vopr 500jahren brachten

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medizinisch spannende Pflanzen

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andere “dinge” fuer zeremonien und ostern

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so kann aus suppen ohne gewuerze das leckerste essen werden, gab suppe mit fish und kartoffelbn und getr. kartoffen- chuño

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9. April 2014

nach den ersten 2 Wochen 2014

Category: 3. mal bolivien – Lea 18:27

Vor einigen Tagen hatte ich viele ideen was ich erzählen will. Jetzt bin ich mir gar nicht mehr so sicher. Mein Deutsch wird schlechter, gefühlt, wenn ich etwas schreiben will fällt mir zuerst das spanische ein, dann versuch ich die deutschen Wörter und entsprechungen zu finden.

In den vergangenen 2 Wochen habe ich die Bibliotheken der Unis kennengelernt. Es gibt eine hier in el Alto die 10 Jahre alt ist, die agrarfakultät gibt es noch nicht sehr lange, sie sind noch am Fertigstellen. Die UMSA unten, in La Paz ist älter, aber niemand weiß genau wie alt. Es scheint, als könnte jede/r Bücher einsehen, aber: es gibt Computer in denen du nach Material suchen kannst und Kartensysteme, die nach Titel, Autor oder auch Thema geordnet sind. Du schreibst dir auf welche Bücher oder Abschlussarbeiten interessant sein könnten und gibst den zettel der Bibliothekarin, die dann das Buch für dich raussucht. Du kannst es höchstens bis zum nächsten Tag ausleihen und mit nach Hause nehmen. Dafür behalten sie deinen Ausweis, gibst du das Buch zurück bekommst du den Ausweis zurück. Es gibt Lesesäle, dort studieren die Studenten. Leider sind diese Orte nicht wirklich geeignet, um sich zu konzentrieren, da es recht laut ist. Es gibt verschiedene NGO´s, welche auch Bibliotheken zum Thema Landwirtschaft haben, dort ist es ruhiger, sie sind auch nicht sehr bekannt, das System ist jedoch das gleiche. Die FAO hat auch eine kleine Bibliothek in der UMSA, die einzige die ich kennengelernt habe wo du frei nach Literatur suchen kannst, aber viel ist es nicht. In der vergangenen Woche am Freitag sollte es ein Seminar zu urbaner Landwirtschaft geben, ich habe mit anderen über eine Stunde den Raum etc. gesucht, schlussendlich gingen wir zum Direktor um zu erfahren, dass das Seminar nicht statt findet sondern auf den kommenden Freitag verschoben wurde, es gab keinen Aushang dazu…..Die Agrarfakultät hat ein neues schönes Gebäude, aber in den Räumen ist es wie in einer Schule, mir scheint als würden nicht viele Dozenten ihre Vorlesungen mit Hilfe des Computers, Power Point gestalten.

Zum Thema urbane landwirtschaft gibt es verschiedene NGO´s, die urbane Gemüsegärten, mit Gewächshäusern implementieren. Einem Dozenten der Uni habe ich mein Thema erläutert, er meinte nur das gibt es nicht. Habe andere studenten kennengelernt, die Schwierigkeiten hatten das Thema urbane Tierhaltung zu fassen. Sie meinen eine Anzahl von max 5 Tieren ist noch keine Tierhaltung….

ich genieße es wieder hier zu sein, auch wenn es nachts kalt ist, tagsüber, wenn die sonne scheint kann mensch mal kurz im t-shirt umherlaufen, aber sobald ein kalter Wind kommt muss man sich wieder viel anziehen. Und wenn ich im Zentrum el altos bin oder auf der Größten Feria (Markt 2mal die Woche) dann ist es für mich weiße am besten mit Kapuze umher zu laufen. Ich möchte mein Aymara verbessern (oder besser gesagt es neu lernen, weiß noch vielleicht 7 Wörter) aber hatte bisher noch nicht die Zeit….diese vergeht schnell, mal nach la Paz fahren, mal ins Inti Pha´si wo ich früher gearbeitet habe…mal in nen Randbezirk, um Menschen zu finden die ihre Tiere dort haben. Dann gibt es diese riesige Familie und noch einige Freunde von damals. Ich habe hier 3 Geschwister und 14 Kusinen/kusins und über 12 Tanten und Onkels. Ich wohne im Haus der Oma (75Jahre oder so) mit noch einem Sohn von ihr. Der arbeitet mit den Municipios und den neues Gesetzten, die sich sich passend mit der Verfassung natürlich zusätzlich geben können. Hierher kommen alle Kinder und Eltern zum Mittagessen. Nicht immer alle, aber die die fehlten holen sich ihr Essen abends. Das Haus hat 3 Räume, für jede/n von uns einen. Ein großes Wohnzimmer, ne Küche, ein Bad (nichts ist beheizbar, fragst du warum so sagen sie sie sind es nicht gewohnt zu heizen, sich ölradiatoren oder ähnliches zu besorgen) und einen Hof wo einige Pflanzen wachsen und die Wäsche (natürlich mit hand) gewaschen wird. Es gibt auch 2 hunde. An Hunden fehlt es hier nicht. Die Straßenhunde sind harmlos, aber wenn du in eine Straße kommst in der Hunde des Hauses grad mal vor der Haustür hocken, dann hilft es nur noch schnell Steine zu finden um damit nach den kläffenden angsteinjagenden Individuen zu werfen und eine Straße zu benutzen. Es gefällt mir auf dem Markt bei vielen verschiendenen Verkäuferinnen einzukaufen. Sortentechnisch gibt es eine Auswahl bei der Papaliza (ullukus tuberkulu) und der oka (oxalis tuberkulos) und der Kartoffel. Dann ist aber auch schon Schluss, ich bin aber immer wieder erfreut, wenn ich einige „Macken“ am Gemüse entdecke, so kann ich in der Illusion schweben, dass keine Chemikalien benutzt wurden. Es gibt Bauern die aus Prinzip nichts benutzen, aber auch andere die ihre Pestizide sprühen etc.. Letzte Woche habe ich eine andere Tante zu ihrer Arbeit begleitet. Es ist fast mitten im Nirgendwo. Es ist eine kleine Farm wo sie als Sozialarbeiterin, eine Helferin, eine Erzieherin, eine Köchin, ein Agraringenieur arbeiten. Es ist ein Ort wo 21 geistig behinderte (aber auch Stumme, und Taube) Kartoffeln und anderes Gemüse pflanzen und ernten. Größtenteils für den Eigenkonsum aber auch zum Verkauf. Die Behinderten schlafen zu viert in einem Zimmer, das Essen wird von den Angestellten serviert, erst wenn auch diese gegessen haben dürfen die im Heim wohnenden den Raum verlassen. Brauchen sie etwasw, wie klopapier, spiele, Seife müssen die angestellen es ihnen herausgeben und die Person unterschreibt, dass sie es entgegengenommen hat. Es gibt auch einige Schweine (die miserabel gehalten werden), Hühner, die frei herumlaufen, sowie freie Schafe und 2 Lamas und 2 Kühe und einige Meerschweine (es waren angeblich mal 80 aber es wurde nun ein Großteil gegessen). Es war interessant diesen Ort zu besuchen, die Behinderten leben dort, da sie als Kinder von ihrer Familie ausgesetzt wurden. Es wird recherchiert woher sie kommen, bei einigen konnte es herausgefunden werden. Einige bleiben ein Leben lang dort. Andere finden Patrinos, bei denen sie leben können.  Ich will mir kein Urteil erlauben….

was noch?

Quinua ist eins der teuersten Lebensmittel, ein typisches gericht; quinua mit salzigem Käse oder salziger Milch wird fast nicht mehr serviert, obwohl es doch das ist was hier einfach wächst. Meine Empfehlung: kauft kein Quinua auch wenn es devisen bringt, so isst es doch fast niemand mehr ….

Es scheint als ward das fürs erste…..demnächst mehr

7. April 2014

erste eindruecker der suche nach menschen im urbanan und periurbanen raum

Category: 3. mal bolivien,urbane tierhaltung – Lea 16:26

quinua am stadtrandSAMSUNG CAMERA PICTURES

mit einem teil der familie auf tour

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gustavo und nena mit toechtern nach der taufe von nathalia und valeriaSAMSUNG CAMERA PICTURES

 

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ich auf nem markt, mit den leuten mich unterhalt und unten die stadt la paz aus der sicht aus dem auto

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so ist ein typisches haus ein el alto aber interessanterweise werden immer mehr grosse haeuser gebaut und vor allem sehr schicke haeuse, beachten: es werden immer mehr kokablaetter nach el alto gebracht die nicht zum kauen gedacht sind……SAMSUNG CAMERA PICTURES